Eröffnungsausstellung FAVORITENPRESSE & FRIENDS

FAVORITENPRESSE & FRIENDS öffnet mit einer Ausstellung von Büchern, Illustrationen und Comics des international bekannten Illustrators Jakob Hinrichs offiziell ihre Türen.

Bereits im Spätsommer ist Bodo von Hodenberg mit seinem Verlag kurzerhand nach Neukölln umgezogen und hat in den großzügigen Räumen in einem denkmalgeschützten Altbau im wunderbaren Böhmischen Dorf nun alles unter einem Dach: das Verlagsbüro, ein Laden mit all den Büchern der Favoritenpresse und ein Ausstellungsraum für Illustration und Fotografie.

Hier wird das illustrierte Buch gefeiert, hier treffen Illustratoren die Verleger, hier kann Neues entdeckt werden und nicht zuletzt: Hier können Bücher und Kunst gekauft werden. Auf das die visuelle Welt etwas aufgehübscht wird.

15. Oktober 2026, 18 Uhr
Favoritenpresse
Richardplatz 7, 12055 Berlin

Reden über Fred Rodrian

Vor hundert Jahren, am 14. Juli 1926, kam Fred Rodrian in einer kleinen Hinterhofwohnung in Berlin-Friedrichshain zur Welt. Aus dem Jungen Alfred wurde später nicht nur ein Schriftsteller, sondern auch eine prägende Instanz des DDR-Kinderbuchmarktes: Als Lektor (1952–1955), langjähriger Cheflektor (1955–1974) und schließlich Direktor des Kinderbuchverlags Berlin (1975–1985) gestaltete er die Welt der DDR-Kinder- und Jugendliteratur in erheblichem Maße mit. Viel zu früh, am 25. Mai 1985, verstarb Fred Rodrian.


Mit einer szenischen Lesung aus Texten, Interviews und Briefen, die Rodrians (Arbeits-)Leben widerspiegeln, wird an den herausragenden Verleger und Schriftsteller erinnert. Den musikalischen Rahmen bilden vertonte Gedichte von Peter Hacks, einem engen Freund Rodrians, interpretiert durch den Musiker Andreas Arend.

Prof. Dr. Eva Maria Kohl ordnet das Wirken und die Bedeutung Fred Rodrians in den zeitgenössischen Gesamtzusammenhang ein und verdeutlich die Auswirkungen seines Schaffens, die bis heute ihre Spuren hinterlassen haben.
Eva Maria Kohl ist Schriftstellerin und Professorin i. R. für Grundschuldidaktik/Deutsch an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Als junge Wissenschaftlerin arbeitete sie am DDR-Zentrum für Kinderliteratur in Berlin (Ost) und bis heute ist sie der Erforschung und Vermittlung der Kinder- und Jugendliteratur voller Enthusiasmus treu geblieben. Frau Prof. Kohl ist eine der wenigen, die den DDR-Kinderbuchmarkt und dessen Hintergründe sowohl noch aus eigener Anschauung als auch mit geraumem Abstand aus wissenschaftlicher Perspektive einschätzen und beschreiben können. Gemeinsam mit Michael Ritter brachte sie 2022 den Band Kindheitsgeschichten: Eine Spurensuche in der ostdeutschen Kinder- und Jugendliteratur heraus.

Eine kleine Vitrinenausstellung mit Werken und privaten Zeugnissen Rodrians rundet den Abend ab.

14. Oktober 2026, 18 Uhr, um Anmeldung wird gebeten

Wilhelm-von-Humboldt-Saal der Staatsbibliothek zu Berlin
Haus Unter den Linden 8 · 10117 Berlin

Die besten Wünsche zum 65sten


Marina Fritzsche, 
Vorsitzende der
Berlin/Brandenburger 
Regionalgruppe der 
Pirckheimer-Gesellschaft 
und seit einem Jahr 
Mitglied des 
Berliner Bibliophilen Abend 
feiert heute, 
am 27. September, 
ihren 65. Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch!

Gratulation

Der Berliner Bibliophilen Abend gratuliert seinem Mitglied Bodo von Hodenberg zur Verleihung des Deutschen Verlagspreises 2026 an die Favoritenpresse!


In welcher Preiskategorie die Preisvergabe für die Favoritenpresse erfolgt, wird in der am 9. Oktober im Rahmen der auf der Frankfurter Buchmesse erfolgenden Preisverleihung bekannt gegeben.

Mitgliederzuwachs beim BBA

Der Berliner Bibliophilen Abend begrüßt ein neues Mitglied in seinen Reihen.

Auf der Rare Books Berlin entschloss sich Prof. Dr. h.c. Erik Spiekermann, Gutenberg-Preisträger 2026 der Internationalen Gutenberg-Gesellschaft und Betreiber der Buchdruckwerkstatt p98a zu einer Mitgliedschaft.

Erik Spiekermann (lks.) im Gespräch mit Manfred Funke am Stand des BBA auf der Rare Books Berlin

Impressionen von der Rare Books Berlin

Album aufrufen durch Klick auf die Vorschau

Vintage Paper Berlin ist eröffnet

Als erste Antiquariatsmesse an diesem ereignisrechen Wochenende öffnete die Vintage Paper Berlin in der Alten Münze ihre Tore.
Thomas Döring stellte eine eindrucksvolle Sammlung von Kinderbüchern, die in der DDR erschienen, in verschiedenen Fremdsprachen vor
Martin Furtwängler mit der Privat Presse Berlin
ein Blick auf die Auslagen des Roten Antiquariats von Christian Bartsch
Riewert Quedens Tode an seinem Stand mit Christoan Bartsch und Michael Solder
18. - 20, September 2026

Vintage Paper Berlin
Alte Münze
Stralauer Straße 2, Berlin Mitte

BBA auf der Rare Books Berlin

Der Stand des Berliner Bibliophilen Abend auf der Rare Books Berlin steht.


Hier kann man morgen von 16 - 21 Uhr, am Sonnabend von 11 - 19 Uhr und Sonntags von 11 - 17 Uhr. eine Auswahl an Publikationen des BBA aus über 120 Jahren bewundern. Der BBA-Stand wird betreut von Abel Doering und Dr. Jens Ziegler.

Rare Books Berlin, Internationale Messe für Bücher & Graphik
18. - 20. September 2026
Kronprinzenpalais, Unter den Linden 3, 10117 Berlin

„Stephanus de urbibus“ geht wieder an die Staatsbibliothek




Auf der die Vintage Paper Berlin werden die  internationalen Aussteller nicht nur seltener Originale auf Papier präsentieren. Einer der Höhepunkte dieser Verkaufsmesse wird die Übergabe ein im Zweiten Weltkrieg verloren gegangenes Buch – eine altgriechische Ausgabe des Stephanus de urbibus von 1568 – an die Staatsbibliothek zu Berlin durch das Hamburger Antiquariat Bräuer sein.

18. September 2026, 9:30 Uhr

Vintage Paper Berlin
Stand 38 (Antiquariat Bräuer)
Alte Münze
Stralauer Straße 2, Berlin Mitte

Schreiben, Zeichnen, Büchermachen

Seit fast zwanzig Jahren schreiben, illustrieren und gestalten die Bücherkinder Brandenburg ihre eigenen Bücher. Gemeinsam mit Künstlern, Schriftstellern und Buchmenschen entstehen außergewöhnliche Projekte, die zeigen, wie lebendig die Freude am Lesen, Erzählen und Gestalten sein kann.
Till Schröder wird sie und ihren Mentor Armin Schubert zur Rare Books Berlin vorstellen und die Bücherkinder aus dem Dom-Campus der Evangelischen Schulen in Brandenburg/Havel lesen auf dem Roten Sofa eigene Texte aus ihrem aktuellen Buch-Projekt:

»An den Marken meiner Tage«

zu Menschen wie Margot Friedländer & Igor Levit, Marlene Dietrich & Willy Brandt, Mascha Kaléko und Christa Wolf.

19. September 2026, 15:30
Kronprinzenpalais zu Berlin,
Unter den Linden

Hans Jürgen Wilke (1938 - 2026)

Hans Jürgen Wilke ist am 8. September im Alter von 88 Jahren gestorben.

Hans Jürgen Wilke, 2016, Foto © Beatrix Wolff

Er wurde am 16. Juni 1938 geboren und war Bibliophilen vor allem als der letzte Drucker und leidenschaftlichem Sammler von Conrad Felixmüller bekannt. Mitglieder des Berliner Bibliophilen Abend und anderen Bücherfreunden erinnern sich gern an Abende in der seiner Wohnung, bei denen er seine Sammlung, zu der er zahllose Anekdoten wusste, vorstellte, besuchten die von Jürgen Wilke kuratierten Ausstellungen seiner Sammlung, zuletzt im Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst in Cottbus oder der Berlinischen Galerie und erlebten den Sammler bei Präsentationen auf Pirckheimer-Veranstaltungen oder der Leipziger Antiquariatsmesse.

Wir werden sein Andenken in Ehren halten.

Katalog der Vintage Paper Berlin ist online

Während der Rare Books Week vom 14. bis 20. September 2026 treffen sich in Berlin nicht nur Mitglieder der International League of Antiquarian Booksellers zu ihrem 46. Kongress, zu ihrem 5. Symposium und zur internationalen Antiquariatsmesse „Rare Books Berlin“, es findet in Hauptstadt zeitgleich auch die Vintage Paper Berlin statt.


Für diese u.a. vom Berliner Bibliophilen Abend unterstützten Antiquariatsmesse „Vintage Paper“ sei ein Besuch hiermit empfohlen.
Hier werden seltene Originale auf Papier präsentiert und kann man neben bibliophilen Buchschätzen eine Welt entdecken, in der antiquarische Kostbarkeiten, historische Fotografien, künstlerische Arbeiten aus Papier und ikonische Werbeposter aufeinandertreffen – ein Crossover-Angebot für Sammler, Künstler und Kenner. An dieser nehmen neben Antiquariaten aus dem Ausland auch die Pirckheimer Christan Bartsch mit dem „Roten Antiquariat“, das „Antiquariat Thomas Döring“ und das „Buch- & Kunstantiquariat Tode“ teil.
  • 46. ILAB-Kongress
    14. - 17. September 2026
  • 5th ILAB Symposium
    17. - 18. September 2026
    Staatsbibliothek zu Berlin, Unter den Linden 8, 10117 Berlin
  • Rare Books Berlin, Internationale Messe für Bücher & Graphik
    18. - 20. September 2026
    Kronprinzenpalais, Unter den Linden 3, 10117 Berlin
  • Vintage Paper Berlin
    18. - 19. September 2026
    Alte Münze Berlin

Lese Fest


Umberto Eco - Il nome della rosa

1980 erschien bei Gruppo Editoriale Fabbri-Bompinni in Milano der Roman „Il nome della rosa“ von Umberto Eco, der in der Übersetzung von Burkhard Kroeber 1982 im Carl Hanser Verlag München Wien verlegt wurde. 1985 gab es dann eine mehrfach aufgelegte Lizenzausgabe in der DDR im Verlag Volk und Welt Berlin mit dem bekannten Einbandentwurf von Gudrun Olthoff, eine weitere Ausgabe gab es 1989 in der Reihe dieses Verlags „ex libris vuw“ mit der Umschlaggestaltung von Lothar Reher.
die beiden Ausgaben bei „Volk und Welt“
1986, also vor 40 Jahren, kam der von Jean-Jaques Annaud und Bernd Eichinger verfilmte Roman über den mittelalterlichen Kirchenstreit zwischen Inquisition und Verketzerung, genauer die an die Detektivgeschichten des Arthur Connan Doyle erinnernde Rahmenhandlung des Romans, erstmals in die deutschen Kinos.
Dieser Film begeistert nicht nur Cineasten, sondern auch bibliophil Interessierte, nicht nur aufgrund der zentralen Rolle der klösterlichen Bibliothek und dem Mysterium um das „Zweite Buch der Poetik - Über die Komödie“ von Aristoteles, sondern auch, weil der vor 10 Jahren verstorbene Umberto Eco als einer der bekanntesten Büchersammler gilt, weswegen die Verfilmung des Romans in der Woche nach der Rare Books Week in Kooperation mit der Pirckheimer-Gesellschaft gezeigt wird.
Zuvor wird gemeinsam mit dieser Bibliophilen-Gesellschaft der Dokumentarfilm über die Antiquariatsszene in New York „The Booksellers – aus Liebe zum Buch“, gezeigt. Das Mitglied des Berliner Bibliophilen Abend Till Schröder wird die Händlerin Heather O’Donnell (Honey & Wax Booksellers) aus dem Film interviewen. Am Tag darauf wird dort der Dokumentarfilm „Umberto Eco – Eine Bibliothek der Welt“ gezeigt.

The Booksellers: 17. September 2026, 17 Uhr 
Umberto Eco – Eine Bibliothek der Welt: 18. September 2026 
Kino Filmkunst 66
Bleibtreustr. 12, 10623 Berlin-Charlottenburg 
Der Name der Rose: 24. September 2026, 20:30 Uhr
Kino Casablanca
Friedenstraße 12/13, 12489 Berlin-Adlershof

1 Kommentar(e):
10. September 2026: Abel Doering hat gesagt ...
Und natürlich gibt es auf der Rare Books Berlin auch das erste Buch Umberto Ecos, „Il problema estetico in San Tommaso“, eine Erweiterung von Ecos gemeinsam Luigi Pareyson eingereichten Dissertation zu den ästhetischen Theorien des Thomas von Aquino.
Schaut selbst: catalogue rarebookweek berlin

„Wilsberg“ kommt nach Berlin


Antiquar Wilsberg, Leonard Lansink, und der echte Antiquar Michael Solder treffen sich auf dem Roten Sofa der Antiquariatsmesse Rare Books Berlin zum Interview.


Rotes Sofa mit Leonard Lansink und Michael Solder; 19. September 2026, 17 Uhr
RARE BOOKS BERLIN: 18. - 20. September 2026
Kronprinzenpalais Unter den Linden 3

Flashmob am Alex

Zum „Lies-ein-Buch-Tag" gab es gestern innerhalb der Aktionswochen „Berlin ist Kultur“ auf dem Berliner Alexanderplatz einen Flashmob am Brunnen der Völkerfreundschaft, ausgerichtet vom Verbund Öffentlicher Bibliotheken Berlins und der Zentral- und Landesbibliothek Berlin zur Unterstützung der Zusammenlegung der Häuser OST und WEST zu einer Zentralbibliothek in Berlin im derzeitigen Galeria-Gebäude.
Kinder lasen gleichzeitig laut aus ihrem Lieblingsbuch und wurden zum Lese-Orchester
Silent Reading Party (die erste?), einige der ca. 150 Leser auf Liegestühlen, dem Reading-Bike und dem Brunnenrand
Nora Doering hatte Oscar Wildes „Das Gespenst von Canterville“ dabei, Abel Doering, wen wunderts, ein Buch zu BB
Selbstverständlich war auch der Berliner Bibliophilen Abend dort mit Informationsmaterial zu finden.

2 Kommentar(e):
07. September 2026: Uwe Offner hat gesagt
Kunst spricht eine Sprache, die jeder versteht – unabhängig von Herkunft, Kultur oder Sprache. Sie schafft Verbindungen, wo Worte fehlen, und baut Brücken zwischen Menschen auf der ganzen Welt. In jedem Pinselstrich, jeder Melodie und jeder Bewegung lebt die Kraft der Gemeinschaft. Denn: Kunst verbindet die Welt.
Einen lieben Gruß von Uwe Offner Kunstcarlo aus Wanfried Heldra aus Deutschland
07. September 2026: Zentral- und Landesbibliothek Berlin hat gesagt
Danke

Heidrun Hegewald - Das dialogische Prinzip

Pietà (Ausschnitt), 1984, Öl auf Hartfaser, 120 × 110 cm
(Foto: Bernd Kuhnert)
Die Berlin Art Week läutet jährlich im September die neue Kunstherbstsaison ein. Über 100 Museen, Sammlungen, Galerien, Projekträume und eine Kunstmesse gestalten ein abwechslungsreiches Festivalprogramm - und machen die deutsche Hauptstadt damit fünf Tage lang zum Hotspot für zeitgenössische Kunst.

Die Galerie Gesellschaft lädt in diesem Zusammenhang ein zur Ausstellung "Das dialogische Prinzip - Malerei, Zeichnung und Druckgrafik von Heidrun Hegewald".

Zur Ausstellung erscheint das 7. Künstlerheft der Galerie Gesellschaft; die Vorzugsausgabe enthält einen exklusiven Siebdruck in einer Auflage von 50 Exemplaren.

Art Week Berlin: 9. - 13. September 2026
Vernissage H. Hegewald: 11. September 2026, 18 Uhr
Ausstellung H. Hegewald: 11. September - 24. Oktober 2026
Finissage: 24. Oktober 2026, 16 Uhr, mit einer Feier zum 90. Geburtstag der Künstlerin
Galerie Gesellschaft
Auguststraße 83, 10117 Berlin

Heidrun Hegewald, Ich bin, was mir geschieht
Verlag Neues Leben, Berlin 2011
ISBN 978-3-355-01787-9
160 Seite, mit vielen Abbildungen

Gerd-Josef Bötte (1958 - 2026)


Wie erst jetzt bekannt wurde, ist Gerd-Josef Bötte, Mitglied des Berliner Bibliophilen Abend, am 14. August 2026 im Alter von 67 Jahren verstorben.
Der Anglist Gerd-Josef Bötte arbeitete als stellvertretender Abteilungsleiter bei Staatsbibliothek zu Berlin. Gemeinsam mit Dieter Sickmüller erstellte er eine Übersicht über die Systematik des Band-Realkatalogs der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbiliothek Göttingen und er war Mitherausgeber der 3 Bände des in der Bibliotheca Bibliographica Aureliana 2008 erschienenen „Berliner Liedflugschriften: Katalog der bis 1650 erschienenen Drucke der Staatsbibliothek zu Berlin“, sowie des im Akademie Verlag 2013 erschienenen und von Cornelia Briel verfassten Bandes „Beschlagnahmt, erpresst, erbeutet. NS-Raubgut, Reichstauschstelle und Preußische Staatsbibliothek zwischen 1933 und 1945“.

Theodor Körners ... Brief ... aus Berlin

Bibliophiles des Monats September ist der Faksimile-Druck „Theodor Körners erster Brief vom 26. März 1811 an seine Eltern nach seiner Ankunft in Berlin“. Damit wurde in diesem Monat eine Schrift gewählt, die den Teilnehmern der Gründungsveranstaltung des Berliner Bibliophilen-Abend am 12. Januar 1905 überreicht wurde und die einen Monat zuvor den Teilnehmern der Generalversammlung der Gesellschaft der Bibliophilen aus Anlass ihrer Generalversammlung in Berlin am Sonntag, dem 18. Dezember 1904 von Ernst Frensdorff, dem späteren Schriftführer des BBA, gewidmet wurde.
Sie erschien 1904 in Berlin und besteht aus 2 broschierten Blättern in Kordelbindung im Format 8° (21 x 13,5 cm).


Dieser Titel ist die erste Gabe des Berliner Bibliophilen-Abend, zu dessen Gründung sich 27 Mitglieder in den Frederichs Weinstuben in der Potsdamer Str. zusammengefunden haben und wird zur internationalen Antiquariatsmesse, der Rare Books Berlin, vom 18. bis 20. September im Kronprinzenpalais gezeigt.