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Das illustrierte Wörterbuch des Buches

Bibliophiles des Monats ist diesmal ein Buch, welches Bibliophilie selbst zum Thema hat: das „Wörterbuch des Buches“ in einer illustrierten Neuausgabe der Favoritenpresse.

Sicher hat fast Jeder, der in irgendeiner Weise mit dem Buch zu tun hat, diesen Titel, entweder in der 1. Auflage von Helmut Hiller, die bei dem inzwischen erloschenen Verlag Vitttorio Klostermann 1954 erschien, oder in einer späteren, mit Stefan Füssel (der seit 2024 alleiniger Rechteinhaber ist) überarbeiteten Auflage in seiner Bibliothek.
Die im August zum Bibliophilen des Monats gekürte Ausgabe wird jedoch nicht nur als Standardwerk oder wegen der erneuten Überarbeitung und Ergänzung mit Begriffen computergestützter Herstellung und Vertrieb von Büchern interessant, sondern vor allem durch die Gestaltung, die dem Buchinhalt nun auch eine adäquate Form gibt.
Das mag vermutlich auch der Grund sein, dass dieses Wörterbuch mehr ist als ein bloßes Nachschlagewerk. Man möchte die genaue Bedeutung eines Begriff nachlesen oder einfach nur schauen, ob ein selten gebrauchtes Wort aufgeführt ist, bleibt an den Illustrationen hängen, blättert in diesem Fachbuch herum und merkt erst nach einiger Zeit, dass man dabei ist, ein Lexikon wie einen Roman von vorn bis hinten zu lesen. Was gibt es für ein größeres Lob für diese Ausgabe eines Wörterbuches!
Abb.: Line Moerath, Taschenbuch
Bodo von Hodenberg, selbst Mitglied bibliophiler Gesellschaften wie dem Berliner Bibliophilen Abend, betont, dass für ihn und seine Favoritenpresse das „schöne Buch … aus Text und Illustration“ besteht, „in dieser Kombination erst vermittelt sich … die Leichtigkeit und die ‚Wirkung auf die Sinne‘“. Diese Aufwertung ist in hohem Masse gelungen und wurden von 24 Graphikern, darunter Cäcilie Hoff, die die Gestaltung übernahm, illustrativ beigesteuert, unter künstlerischer Leitung und konzipiert von Jakob Hinrichs und mit Pantone-Farbe auf 115gsm Munken white gedruckt.

Stefan Füssel, Das illustrierte Wörterbuch des Buches
8. erneut überarbeitete und neugestaltete Ausgabe 2026
auf der Grundlage des „Wörterbuch des Buches“ von Helmut Hiller 1954 - 1991

Huach zua!







Ab sofort wieder da:
die supertolle signierte
Vorzugsausgabe mit
Zweitbuch in Gelb.

Huach zua!

In der Favoritenpresse 
des BBA-Mitglieds
Bodo von Hodenberg,
herausgegeben von Anke Weber
und illustriert von Heinz Wolf.


... hier geht´s zum Titel
im Shop der Favoritenpresse

Begrüßung eines neuen Mitglieds im BBA

Anlässlich einer zweitägigen Vorstellung des neu erschienenen Buches „Schönefeld. Fotografien“ von Björn Kuhligk in den künftigen Räumen der Favoritenpresse präsentiert hier das neue Mitglied des Berliner Bibliophilen Abend, Bodo von Hodenberg, die ihm heute übergebene Jahresgabe 2025, den Vierten Brandenburger Bilderbogen in einer separate Auflage fpr den BBA.
2. v. lks.: Björn Kihligk, rechts daneben: Bodo von Hodenberg, Handyfoto: ad

Björn Kuhligk in der Favoritenpresse

Die Bodo von Hodenberg zeigt in ihren neuen Räumen am Richardplatz 7 in Berlin-Neukölln eine kleine Preview- Ausstellung, bevor die Favoritenpresse dort im September/Oktober in diese Räume einziehen wird.

4. Juni 2026, 12 bis 21 Uhr
5. Juni 2026, 12 bis 18 Uhr

Richardplatz 7, 12055 Neukölln

neue Mitglieder im Berliner Bibliophilen Abend

Im ersten Halbjahr 2026 konnte der Berliner Bibliophilen Abend zwei neue Mitglieder begrüßen.

  • Die Gesellschaft der Bibliophilen, 1899 gegründet und damit die älteste Bibliophilen-Vereinigung in Deutschland, aus der auf Initiative von Fedor von Zobelritz 1905 die regionale Gruppierung hervorging, ist jetzt Mitglied des BBA.
  • Und auch Bodo von Hodenberg, Geschäftsführer der 2020 von ihm gegründeten Favoritenpresse, ist neues Mitglied im BBA, eine eigentlich logische Entscheidung, versteht sich doch sein Verlag als »Liebhaberprojekt für bibliophile Spezialfälle« (FAZ).