FAVORITENPRESSE & FRIENDS

Am 15. Oktober öffnet FAVORITENPRESSE & FRIENDS mit einer Ausstellung von Büchern, Illustrationen und Comics des international bekannten Illustrators Jakob Hinrichs am Richardplatz 7 in Neuköln offiziell ihre Türen.

Fotos: Jörg Sundermeier

Wie fremd ist „Das fremde Kind“?

Lesung von Auszügen aus E.T.A. Hoffmanns Kunstmärchen im Dialog mit eigenen Texten von Nora Gomringer Vom lieben und vom wilden Walde: „Das fremde Kind“

Hans Günter Ludwig: Das fremde Kind, 2025, (Ausschnitt) Staatsbibliothek Bamberg, (Foto: Gerald Raab)

In einer Abendveranstaltung im Rahmen der Tagung „Wie fremd ist „Das fremde Kind“? – E.T.A. Hoffmanns Märchen neu gelesen“ wird sich die vielfach ausgezeichnete Autorin Nora Gomringer dem Märchen widmen und Texte ihres eigenen Werks in Kontrast oder verstärkendem Einklang vorstellen.
Eine vergnügliche Stunde, die den Versuch des Zwiegesprächs mit einem lang wirksamen Text unternimmt.

Nora Gomringer ist Lyrikerin, Filmemacherin und schreibt und spricht für Radio, Fernsehen und Feuilleton. Sie ist mit zahlreichen Literaturpreisen (u.a. dem Ingeborg-Bachmann-Preis) ausgezeichnet worden.

29. Oktober 2026, 19 Uhr, um Anmeldung wird gebeten

Staatsbibliothek zu Berlin
Wilhelm-von-Humboldt-Saal 
Haus Unter den Linden 8, 10117 Berlin

Vereinskarte Nr. 22


Die Vereinskarte Nr. 22 des Vereins für die Schwarze Kunst wurde in Berlin gesetzt und gedruckt mit Schriften von Anne König, dem Mitglied des Berliner Bibliophilen Abend Erik Spiekermann und Heike Schnotale.

4 p AG | 6 p Walbaum | 7 p AG halbfett | 8 p AG | 9 p Candida kursiv | 10 p Garamond
11 p englischer Bestand | 12 p Block | 14 p AG halbfett | 16 p Potsdam
20 p Solemnis Uniziale | 24 p Reporter | 28 p Bodoni halbfett | 36 p Fanfare | 48 p Reporter

Buchpräsentation der edition wasser im turm


Das 15. Heft der ABC-Reihe der edition wasser im turm wird am Samstag mit einer Zeichnen-Druck-Aktion gefeiert. Dabei entstehen wie immer zu dieser Gelegenheit zwei Originalgrafische Künstlerbücher von Petrus Akkorden und corn.elius.

17. Oktober 2026, 15 Uhr
Wasserturm Kreuzberg
Fidicinszt. 27, 10931 Berlin

Ein Blick in eine mögliche Zukunft

Im September gab es einen Flashmob auf dem Alex für die Zusammenlegung der Zentral- und Landesbibliothek Berlin Ost und West in einem Gebäude.

Auf einer großflächigen Fassadeninszenierung wird nun ein Eindruck vermittelt, welches Potenzial die ZLB als Kultur- und Begegnungsort für den Platz und für Berlin entfalten könnte. Bis Ende November zeigt die Fassade der Galeria Kaufhof das Innenleben einer zukünftigen ZLB am Alexanderplatz.
Die Fassadeninszenierung veranschaulicht, was die ZLB neben einem Warenhaus an diesen Ort mitbringt: Eine große Kinderbibliothek, Aufenthaltsflächen für Jugendliche, Kreativräume für Musik- und Videoproduktion, Makerspaces und einen offenen Zugang zu etwa 550.000 Medien und rund 2.000 Arbeitsplätze. An einem neuen, gut erreichbaren Zentralstandort am Alexanderplatz erwartet die ZLB täglich etwa 10.000 Besuchende.

Die Fassadeninszenierung beruht auf einem Rendering der Osloer Architekturbüros Atelier Oslo und lundhagem und ist ein gemeinsames Projekt von Kulturprojekte Berlin und der ZLB. Unterstützt wird das Projekt von einem breiten Bündnis aus Kultur, Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft, unter anderem der Commerz Real, dem Bezirksamt Mitte, der Investitionsbank Berlin sowie dem Deutschen Bibliotheksverband.

„Die ZLB wird den Alexanderplatz nachhaltig aufwerten. Besonders spannend ist die Perspektive im Zusammenspiel mit den weiteren Entwicklungen im Umfeld – vom Warenhaus bis zum künftigen Rathaus der Zukunft. In der Mitte Berlins muss ein starkes Ensemble öffentlicher und sozialer Orte entstehen“, kommentiert Stefanie Remlinger, Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Mitte, die das Projekt unterstützt.

Kater Murr und Johannes Kreisler – Eine illustrierte Begegnung

© Steffen Faust, Kater Murr | © Stephan Klenner-Otto, Kapellmeister Kreisler
Zum 250. Geburtstag E.T.A. Hoffmanns steht sein berühmter Roman “Lebens-Ansichten des Katers Murr” im Mittelpunkt einer besonderen Künstler-Lesung, die in Kooperation der Staatsbibliothek zu Berlin, der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft und dem Berliner Bibliophilen Abend stattfindet.

Stephan Klenner-Otto illustriert die Welt des Kapellmeisters Kreisler, Steffen Faust die des Katers Murr. Lesung, Bilder, Live-Druck und -Zeichnung verbinden sich am 30. November – dem Todestag von Hoffmanns eigenem Kater Murr – zu einer ungewöhnlichen künstlerischen Beschäftigung.
Jörg Petzel führt in den Abend ein. Zum Abschluss wird das Gesehene selbst zum Kunstwerk: Steffen Faust zeichnet den Kater Murr, während Stephan Klenner-Otto den Kreisler druckt.

30. November 2026, 18 Uhr, Um Anmeldung wird gebeten

Staatsbibliothek zu Berlin
Theodor-Fontane-Saal
Unter den Linden 8, 10117 Berlin

artbook.berlin 2026

Der Berliner Bibliophilen Abend wird auch 2026, in diesem Jahr zum vierten Mal, auf der artbook.berlin mit einem Stand vertreten sein und Jahresgaben und weitere Ausreichungen für seine Mitglieder vorstellen, sowie eventuell noch vorhandene Einzelexemplare zum Verkauf anbieten.
Buchliebhaber, die sich auf der artbook.berlin für eine Mitgliedschaft beim BBA interessieren, werden dort nicht nur einen Mitgliedsantrag ausfüllen können, sondern können sich auch gleich vor Ort ihr Begrüßungsgeschenk mitnehmen.   

20. November 2026 - 18 bis 21 Uhr
21. November 2026 - 14 bis 20 Uhr
22. November 2026 - 11 bis 17 Uhr

Kunstquartier Bethanien am Mariannenplatz
Berlin/Kreuzberg

Zwischen Pfauen- und Schildkröteninsel

© Staatsbibliothek zu Berlin
Die Staatsbibliothek lädt herzlich zu einer musikalischen Lesung „Zwischen Pfauen- und Schildkröteninsel“ aus 1001 Nachtabwechslungsreichen Abend ein, der auf eine Reise in die Welt der arabischen Erzählungen mitnimmt.

Im Mittelpunkt steht eine arabische Originalhandschrift, die im 17. Jahrhundert in einer koptischen Buchwerkstatt in Ägypten illustriert wurde und Erzählungen aus dem Umfeld von „Tausendundeine Nacht“ enthält. Die Lesung selbst, Kurzvorträge und die Präsentation der Handschrift geben faszinierende Einblicke in die arabische Buch- und Erzählkultur.

Arabistin, Musikerin und Übersetzerin Claudia Ott, der Agrarökologe Marcel Robischon und Christoph Rauch, Leiter der Orientabteilung der Stabi, führen Sie mit ihren Beiträgen durch den Abend. Gemeinsam nehmen wir die von Claudia Ott übersetzten Erzählungen im Hinblick auf die Tier- und Pflanzenwelt der Inseln genauer unter die Lupe.

15. Oktober 2026, 18 Uhr, musikalische Umrahmung durch den Oudspieler Farhan Sabbagh, um Anmeldung wird gebeten

Staatsbibliothek zu Berlin
Wilhelm-von-Humboldt-Saal
Haus Unter den Linden 8 · 10117 Berlin

Großtauschtag für Miniaturbücher

Die nächste öffentliche Großtauschtag für Miniaturbücher des Freundeskreises Miniaturbuch Berlin findet wie gewohnt an einem Sonnabend Ende Oktober statt. Dazu sind alle Sammlerfreundinnen und -freunde, sowie alle am Miniaturbuch Interessierten eingeladen.
Die Tischgebühr beträgt für Verkäufer 10 Euro.

Zuvor trifft sich der Freundeskreis an diesem Donnerstag am selben Ort zu seinem monatlichen öffentlichen Stammtisch, wozu ebenfalls interessierte Gäste eingeladen sind.

Stammtisch: 8. Oktober 2026, 17.00 Uhr
Tauschbörse: 24. Oktober 2025, 10 -12 Uhr

Kunst- und Kultu​rcafè Marzahn
(MuseumsGut Marzahn)
Alt Marzahn 23, 12685 Berlin

Buchsalon #12: Günter Karl Bose

In der Veranstaltungsreihe der Kunstbibliothek „Buchsalon | Bühne frei für das Buch!“ dreht sich alles um das Buch. Maren Wienigk, Kuratorin der Sammlung Architektur und Ornament, und Michael Lailach, Kurator der Sammlung Buchkunst, sprechen mit ihren Gästen über neue und alte Bücher.
Günter Karl Bose, Katze Minou, 2025 © Lu Bose
Zwölfter Gast: Günter Karl Bose ist Gestalter, Autor und Sammler. Von 1980 bis 1995 war er Verleger in Berlin (Brinkmann & Bose), von 1993 bis 2018 Professor für Typografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig und leitete dort das 1955 gegründete Institut für Buchkunst. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichung zur Geschichte der Literatur und der Medien. Wir sprechen mit ihm über seine Zeit als Hochschullehrer, über besondere Buchpojekte der Studierenden und das Institut für Buchkunst.

15. Oktober 2026, 20 Uhr
Staatliche Museen zu Berlin, Kulturforum
Matthäikirchplatz 6, 10785 Berlin

Bertolt Brecht, „Gesammelte Werke“ in 8 Bänden

Die erste Werkausgabe von Bertolt Brecht erschien bei Malik in London und war als vierbändige Ausgabe in Groß-Oktav vorgesehen. Die ersten beiden Bände lagen 1938 in zweitausend Exemplaren vor, gedruckt bei Heinrich Mercy in Prag. Band 1 enthält auf 334 Seiten „Die Dreigroschenoper“, „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonnyׅ“, „Mann ist Mann“ und „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“, ursprünglich in Englischer Broschur mit Schutzumschlag, gemeinsam mit Band 2 (397 Seiten) in Leinen gebunden.
Diese vierbändige Ausgabe war eine der letzten Unternehmungen des Malik-Verlags im Exil. Die Bände 3 und 4 sind nicht mehr erschienen, sie waren in Prag im Druck und zum Teil sogar schon beim Buchbinder, als sie den in das Sudetengebiet einmarschierenden Hitlertruppen in die Hände fielen und vernichtet wurden.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in beiden deutschen Staaten diverse Brecht-Ausgaben in Angriff genommen.
Suhrkamp brachte die Werke Brechts zwischen 1952 – 1976 als 40bändige Taschenbuch-ausgabe heraus, 1967 als „Gesammelte Werke“ in 8 Bänden im Format gr. 8° als Dünndruckausgabe mit Lesebändchen, Leinen mit SchU im Schuber, der Satz in Linotype Garamond-Antiqua, Druck Friedrich Pister, Regensburg, Papier: Schoeller & Hoesch, Gernsbach.


Diese „Gesammelte Werke in 8 Bänden“ die als Sonderdruck am 10. Februar 1968 aus Anlass des 70. Geburtstages von Bertolt Brecht im Modernen Buch-Club in Darmstadt in identischer Dünndruck-Ausgabe erschienen, wurden diesmal als Bibliophiles des Monats gewählt, sie enthalten in Anlehnung an die von Wieland Herzfelde gestalteten Ausgabe von 1938 in Leinen gebunden auf ca. 13.000 Seiten im Unterschied zur 1967ger Auflage keine Lesebändchen oder SchU, die Auflagenhöhe ist nicht dokumentiert.
Der Moderne Buch-Club Darmstadt (MBC) wurde 1958 als Ableger der 1924 etablierten Deutschen Buch-Gemeinschaft (DBG) gegründet, in den 1970ger Jahren wurden er wieder in die DBG eingegliedert. Er stellte ein bedeutendes Beispiel für Nachkriegs-Buchgemeinschaften dar, die durch Mitgliederbindung, Spezialprogramme und eigene Publikationen den literarischen Zugang für ein breites Publikum förderten, insbesondere für kritische Leser und Liebhaber avantgardistischer Literatur.

Als derzeit gültige Ausgabe des Gesamtwerks Bertolt Brechts gilt, das sei angemerkt, übrigens die „Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe. 30 Bände in 32 Teilen und Registerband.“

Eröffnungsausstellung FAVORITENPRESSE & FRIENDS

FAVORITENPRESSE & FRIENDS öffnet mit einer Ausstellung von Büchern, Illustrationen und Comics des international bekannten Illustrators Jakob Hinrichs offiziell ihre Türen.

Bereits im Spätsommer ist Bodo von Hodenberg mit seinem Verlag kurzerhand nach Neukölln umgezogen und hat in den großzügigen Räumen in einem denkmalgeschützten Altbau im wunderbaren Böhmischen Dorf nun alles unter einem Dach: das Verlagsbüro, ein Laden mit all den Büchern der Favoritenpresse und ein Ausstellungsraum für Illustration und Fotografie.

Hier wird das illustrierte Buch gefeiert, hier treffen Illustratoren die Verleger, hier kann Neues entdeckt werden und nicht zuletzt: Hier können Bücher und Kunst gekauft werden. Auf das die visuelle Welt etwas aufgehübscht wird.

15. Oktober 2026, 18 Uhr
Favoritenpresse
Richardplatz 7, 12055 Berlin

Reden über Fred Rodrian

Vor hundert Jahren, am 14. Juli 1926, kam Fred Rodrian in einer kleinen Hinterhofwohnung in Berlin-Friedrichshain zur Welt. Aus dem Jungen Alfred wurde später nicht nur ein Schriftsteller, sondern auch eine prägende Instanz des DDR-Kinderbuchmarktes: Als Lektor (1952–1955), langjähriger Cheflektor (1955–1974) und schließlich Direktor des Kinderbuchverlags Berlin (1975–1985) gestaltete er die Welt der DDR-Kinder- und Jugendliteratur in erheblichem Maße mit. Viel zu früh, am 25. Mai 1985, verstarb Fred Rodrian.


Mit einer szenischen Lesung aus Texten, Interviews und Briefen, die Rodrians (Arbeits-)Leben widerspiegeln, wird an den herausragenden Verleger und Schriftsteller erinnert. Den musikalischen Rahmen bilden vertonte Gedichte von Peter Hacks, einem engen Freund Rodrians, interpretiert durch den Musiker Andreas Arend.

Prof. Dr. Eva Maria Kohl ordnet das Wirken und die Bedeutung Fred Rodrians in den zeitgenössischen Gesamtzusammenhang ein und verdeutlich die Auswirkungen seines Schaffens, die bis heute ihre Spuren hinterlassen haben.
Eva Maria Kohl ist Schriftstellerin und Professorin i. R. für Grundschuldidaktik/Deutsch an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Als junge Wissenschaftlerin arbeitete sie am DDR-Zentrum für Kinderliteratur in Berlin (Ost) und bis heute ist sie der Erforschung und Vermittlung der Kinder- und Jugendliteratur voller Enthusiasmus treu geblieben. Frau Prof. Kohl ist eine der wenigen, die den DDR-Kinderbuchmarkt und dessen Hintergründe sowohl noch aus eigener Anschauung als auch mit geraumem Abstand aus wissenschaftlicher Perspektive einschätzen und beschreiben können. Gemeinsam mit Michael Ritter brachte sie 2022 den Band Kindheitsgeschichten: Eine Spurensuche in der ostdeutschen Kinder- und Jugendliteratur heraus.

Eine kleine Vitrinenausstellung mit Werken und privaten Zeugnissen Rodrians rundet den Abend ab.

14. Oktober 2026, 18 Uhr, um Anmeldung wird gebeten

Wilhelm-von-Humboldt-Saal der Staatsbibliothek zu Berlin
Haus Unter den Linden 8 · 10117 Berlin

Die besten Wünsche zum 65sten


Marina Fritzsche, 
Vorsitzende der
Berlin/Brandenburger 
Regionalgruppe der 
Pirckheimer-Gesellschaft 
und seit einem Jahr 
Mitglied des 
Berliner Bibliophilen Abend 
feiert heute, 
am 27. September, 
ihren 65. Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch!

Gratulation

Der Berliner Bibliophilen Abend gratuliert seinem Mitglied Bodo von Hodenberg zur Verleihung des Deutschen Verlagspreises 2026 an die Favoritenpresse!


In welcher Preiskategorie die Preisvergabe für die Favoritenpresse erfolgt, wird in der am 9. Oktober im Rahmen der auf der Frankfurter Buchmesse erfolgenden Preisverleihung bekannt gegeben.

Mitgliederzuwachs beim BBA

Der Berliner Bibliophilen Abend begrüßt ein neues Mitglied in seinen Reihen.

Auf der Rare Books Berlin entschloss sich Prof. Dr. h.c. Erik Spiekermann, Gutenberg-Preisträger 2026 der Internationalen Gutenberg-Gesellschaft und Betreiber der Buchdruckwerkstatt p98a zu einer Mitgliedschaft.

Erik Spiekermann (lks.) im Gespräch mit Manfred Funke am Stand des BBA auf der Rare Books Berlin

Impressionen von der Rare Books Berlin

Album aufrufen durch Klick auf die Vorschau

Vintage Paper Berlin ist eröffnet

Als erste Antiquariatsmesse an diesem ereignisrechen Wochenende öffnete die Vintage Paper Berlin in der Alten Münze ihre Tore.
Thomas Döring stellte eine eindrucksvolle Sammlung von Kinderbüchern, die in der DDR erschienen, in verschiedenen Fremdsprachen vor
Martin Furtwängler mit der Privat Presse Berlin
ein Blick auf die Auslagen des Roten Antiquariats von Christian Bartsch
Riewert Quedens Tode an seinem Stand mit Christoan Bartsch und Michael Solder
18. - 20, September 2026

Vintage Paper Berlin
Alte Münze
Stralauer Straße 2, Berlin Mitte

BBA auf der Rare Books Berlin

Der Stand des Berliner Bibliophilen Abend auf der Rare Books Berlin steht.


Hier kann man morgen von 16 - 21 Uhr, am Sonnabend von 11 - 19 Uhr und Sonntags von 11 - 17 Uhr. eine Auswahl an Publikationen des BBA aus über 120 Jahren bewundern. Der BBA-Stand wird betreut von Abel Doering und Dr. Jens Ziegler.

Rare Books Berlin, Internationale Messe für Bücher & Graphik
18. - 20. September 2026
Kronprinzenpalais, Unter den Linden 3, 10117 Berlin

„Stephanus de urbibus“ geht wieder an die Staatsbibliothek




Auf der die Vintage Paper Berlin werden die  internationalen Aussteller nicht nur seltener Originale auf Papier präsentieren. Einer der Höhepunkte dieser Verkaufsmesse wird die Übergabe ein im Zweiten Weltkrieg verloren gegangenes Buch – eine altgriechische Ausgabe des Stephanus de urbibus von 1568 – an die Staatsbibliothek zu Berlin durch das Hamburger Antiquariat Bräuer sein.

18. September 2026, 9:30 Uhr

Vintage Paper Berlin
Stand 38 (Antiquariat Bräuer)
Alte Münze
Stralauer Straße 2, Berlin Mitte

Schreiben, Zeichnen, Büchermachen

Seit fast zwanzig Jahren schreiben, illustrieren und gestalten die Bücherkinder Brandenburg ihre eigenen Bücher. Gemeinsam mit Künstlern, Schriftstellern und Buchmenschen entstehen außergewöhnliche Projekte, die zeigen, wie lebendig die Freude am Lesen, Erzählen und Gestalten sein kann.
Till Schröder wird sie und ihren Mentor Armin Schubert zur Rare Books Berlin vorstellen und die Bücherkinder aus dem Dom-Campus der Evangelischen Schulen in Brandenburg/Havel lesen auf dem Roten Sofa eigene Texte aus ihrem aktuellen Buch-Projekt:

»An den Marken meiner Tage«

zu Menschen wie Margot Friedländer & Igor Levit, Marlene Dietrich & Willy Brandt, Mascha Kaléko und Christa Wolf.

19. September 2026, 15:30
Kronprinzenpalais zu Berlin,
Unter den Linden

Hans Jürgen Wilke (1938 - 2026)

Hans Jürgen Wilke ist am 8. September im Alter von 88 Jahren gestorben.

Hans Jürgen Wilke, 2016, Foto © Beatrix Wolff

Er wurde am 16. Juni 1938 geboren und war Bibliophilen vor allem als der letzte Drucker und leidenschaftlichem Sammler von Conrad Felixmüller bekannt. Mitglieder des Berliner Bibliophilen Abend und anderen Bücherfreunden erinnern sich gern an Abende in der seiner Wohnung, bei denen er seine Sammlung, zu der er zahllose Anekdoten wusste, vorstellte, besuchten die von Jürgen Wilke kuratierten Ausstellungen seiner Sammlung, zuletzt im Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst in Cottbus oder der Berlinischen Galerie und erlebten den Sammler bei Präsentationen auf Pirckheimer-Veranstaltungen oder der Leipziger Antiquariatsmesse.

Wir werden sein Andenken in Ehren halten.

Katalog der Vintage Paper Berlin ist online

Während der Rare Books Week vom 14. bis 20. September 2026 treffen sich in Berlin nicht nur Mitglieder der International League of Antiquarian Booksellers zu ihrem 46. Kongress, zu ihrem 5. Symposium und zur internationalen Antiquariatsmesse „Rare Books Berlin“, es findet in Hauptstadt zeitgleich auch die Vintage Paper Berlin statt.


Für diese u.a. vom Berliner Bibliophilen Abend unterstützten Antiquariatsmesse „Vintage Paper“ sei ein Besuch hiermit empfohlen.
Hier werden seltene Originale auf Papier präsentiert und kann man neben bibliophilen Buchschätzen eine Welt entdecken, in der antiquarische Kostbarkeiten, historische Fotografien, künstlerische Arbeiten aus Papier und ikonische Werbeposter aufeinandertreffen – ein Crossover-Angebot für Sammler, Künstler und Kenner. An dieser nehmen neben Antiquariaten aus dem Ausland auch die Pirckheimer Christan Bartsch mit dem „Roten Antiquariat“, das „Antiquariat Thomas Döring“ und das „Buch- & Kunstantiquariat Tode“ teil.
  • 46. ILAB-Kongress
    14. - 17. September 2026
  • 5th ILAB Symposium
    17. - 18. September 2026
    Staatsbibliothek zu Berlin, Unter den Linden 8, 10117 Berlin
  • Rare Books Berlin, Internationale Messe für Bücher & Graphik
    18. - 20. September 2026
    Kronprinzenpalais, Unter den Linden 3, 10117 Berlin
  • Vintage Paper Berlin
    18. - 19. September 2026
    Alte Münze Berlin

Lese Fest


Umberto Eco - Il nome della rosa

1980 erschien bei Gruppo Editoriale Fabbri-Bompinni in Milano der Roman „Il nome della rosa“ von Umberto Eco, der in der Übersetzung von Burkhard Kroeber 1982 im Carl Hanser Verlag München Wien verlegt wurde. 1985 gab es dann eine mehrfach aufgelegte Lizenzausgabe in der DDR im Verlag Volk und Welt Berlin mit dem bekannten Einbandentwurf von Gudrun Olthoff, eine weitere Ausgabe gab es 1989 in der Reihe dieses Verlags „ex libris vuw“ mit der Umschlaggestaltung von Lothar Reher.
die beiden Ausgaben bei „Volk und Welt“
1986, also vor 40 Jahren, kam der von Jean-Jaques Annaud und Bernd Eichinger verfilmte Roman über den mittelalterlichen Kirchenstreit zwischen Inquisition und Verketzerung, genauer die an die Detektivgeschichten des Arthur Connan Doyle erinnernde Rahmenhandlung des Romans, erstmals in die deutschen Kinos.
Dieser Film begeistert nicht nur Cineasten, sondern auch bibliophil Interessierte, nicht nur aufgrund der zentralen Rolle der klösterlichen Bibliothek und dem Mysterium um das „Zweite Buch der Poetik - Über die Komödie“ von Aristoteles, sondern auch, weil der vor 10 Jahren verstorbene Umberto Eco als einer der bekanntesten Büchersammler gilt, weswegen die Verfilmung des Romans in der Woche nach der Rare Books Week in Kooperation mit der Pirckheimer-Gesellschaft gezeigt wird.
Zuvor wird gemeinsam mit dieser Bibliophilen-Gesellschaft der Dokumentarfilm über die Antiquariatsszene in New York „The Booksellers – aus Liebe zum Buch“, gezeigt. Das Mitglied des Berliner Bibliophilen Abend Till Schröder wird die Händlerin Heather O’Donnell (Honey & Wax Booksellers) aus dem Film interviewen. Am Tag darauf wird dort der Dokumentarfilm „Umberto Eco – Eine Bibliothek der Welt“ gezeigt.

The Booksellers: 17. September 2026, 17 Uhr 
Umberto Eco – Eine Bibliothek der Welt: 18. September 2026 
Kino Filmkunst 66
Bleibtreustr. 12, 10623 Berlin-Charlottenburg 
Der Name der Rose: 24. September 2026, 20:30 Uhr
Kino Casablanca
Friedenstraße 12/13, 12489 Berlin-Adlershof

1 Kommentar(e):
10. September 2026: Abel Doering hat gesagt ...
Und natürlich gibt es auf der Rare Books Berlin auch das erste Buch Umberto Ecos, „Il problema estetico in San Tommaso“, eine Erweiterung von Ecos gemeinsam Luigi Pareyson eingereichten Dissertation zu den ästhetischen Theorien des Thomas von Aquino.
Schaut selbst: catalogue rarebookweek berlin

„Wilsberg“ kommt nach Berlin


Antiquar Wilsberg, Leonard Lansink, und der echte Antiquar Michael Solder treffen sich auf dem Roten Sofa der Antiquariatsmesse Rare Books Berlin zum Interview.


Rotes Sofa mit Leonard Lansink und Michael Solder; 19. September 2026, 17 Uhr
RARE BOOKS BERLIN: 18. - 20. September 2026
Kronprinzenpalais Unter den Linden 3

Flashmob am Alex

Zum „Lies-ein-Buch-Tag" gab es gestern innerhalb der Aktionswochen „Berlin ist Kultur“ auf dem Berliner Alexanderplatz einen Flashmob am Brunnen der Völkerfreundschaft, ausgerichtet vom Verbund Öffentlicher Bibliotheken Berlins und der Zentral- und Landesbibliothek Berlin zur Unterstützung der Zusammenlegung der Häuser OST und WEST zu einer Zentralbibliothek in Berlin im derzeitigen Galeria-Gebäude.
Kinder lasen gleichzeitig laut aus ihrem Lieblingsbuch und wurden zum Lese-Orchester
Silent Reading Party (die erste?), einige der ca. 150 Leser auf Liegestühlen, dem Reading-Bike und dem Brunnenrand
Nora Doering hatte Oscar Wildes „Das Gespenst von Canterville“ dabei, Abel Doering, wen wunderts, ein Buch zu BB
Selbstverständlich war auch der Berliner Bibliophilen Abend dort mit Informationsmaterial zu finden.

2 Kommentar(e):
07. September 2026: Uwe Offner hat gesagt
Kunst spricht eine Sprache, die jeder versteht – unabhängig von Herkunft, Kultur oder Sprache. Sie schafft Verbindungen, wo Worte fehlen, und baut Brücken zwischen Menschen auf der ganzen Welt. In jedem Pinselstrich, jeder Melodie und jeder Bewegung lebt die Kraft der Gemeinschaft. Denn: Kunst verbindet die Welt.
Einen lieben Gruß von Uwe Offner Kunstcarlo aus Wanfried Heldra aus Deutschland
07. September 2026: Zentral- und Landesbibliothek Berlin hat gesagt
Danke

Heidrun Hegewald - Das dialogische Prinzip

Pietà (Ausschnitt), 1984, Öl auf Hartfaser, 120 × 110 cm
(Foto: Bernd Kuhnert)
Die Berlin Art Week läutet jährlich im September die neue Kunstherbstsaison ein. Über 100 Museen, Sammlungen, Galerien, Projekträume und eine Kunstmesse gestalten ein abwechslungsreiches Festivalprogramm - und machen die deutsche Hauptstadt damit fünf Tage lang zum Hotspot für zeitgenössische Kunst.

Die Galerie Gesellschaft lädt in diesem Zusammenhang ein zur Ausstellung "Das dialogische Prinzip - Malerei, Zeichnung und Druckgrafik von Heidrun Hegewald".

Zur Ausstellung erscheint das 7. Künstlerheft der Galerie Gesellschaft; die Vorzugsausgabe enthält einen exklusiven Siebdruck in einer Auflage von 50 Exemplaren.

Art Week Berlin: 9. - 13. September 2026
Vernissage H. Hegewald: 11. September 2026, 18 Uhr
Ausstellung H. Hegewald: 11. September - 24. Oktober 2026
Finissage: 24. Oktober 2026, 16 Uhr, mit einer Feier zum 90. Geburtstag der Künstlerin
Galerie Gesellschaft
Auguststraße 83, 10117 Berlin

Heidrun Hegewald, Ich bin, was mir geschieht
Verlag Neues Leben, Berlin 2011
ISBN 978-3-355-01787-9
160 Seite, mit vielen Abbildungen

Theodor Körners ... Brief ... aus Berlin

Bibliophiles des Monats September ist der Faksimile-Druck „Theodor Körners erster Brief vom 26. März 1811 an seine Eltern nach seiner Ankunft in Berlin“. Damit wurde in diesem Monat eine Schrift gewählt, die den Teilnehmern der Gründungsveranstaltung des Berliner Bibliophilen-Abend am 12. Januar 1905 überreicht wurde und die einen Monat zuvor den Teilnehmern der Generalversammlung der Gesellschaft der Bibliophilen aus Anlass ihrer Generalversammlung in Berlin am Sonntag, dem 18. Dezember 1904 von Ernst Frensdorff, dem späteren Schriftführer des BBA, gewidmet wurde.
Sie erschien 1904 in Berlin und besteht aus 2 broschierten Blättern in Kordelbindung im Format 8° (21 x 13,5 cm).


Dieser Titel ist die erste Gabe des Berliner Bibliophilen-Abend, zu dessen Gründung sich 27 Mitglieder in den Frederichs Weinstuben in der Potsdamer Str. zusammengefunden haben und wird zur internationalen Antiquariatsmesse, der Rare Books Berlin, vom 18. bis 20. September im Kronprinzenpalais gezeigt.

Reading-Party am Alexanderplatz

Am 6. September ist "Lies-ein-Buch-Tag".
Lesen macht Spaß, Lesen verbindet, Lesen öffnet Welten – und Lesen braucht Platz.


Mit einem Flashmob setzen Berliner Öffentlichen Bibliotheken ein Zeichen in den Aktionswochen von BerlinIstKultur, denn Kinder und Erwachsene brauchen gut ausgestattete Bibliotheken und eine neue Bibliothek für alle - Die Zentral- und Landesbibliothek Berlin braucht ein neues Haus. Aktuell ist sie auf zwei Häuser verteilt, die marode sind und aus allen Nähten platzen. Am Alexanderplatz (im aktuellen Galeria-Gebäude) gibt es Platz. Dort könnte Berlin endlich eine moderne Zentralbibliothek bekommen. Dafür setzen wir ein Zeichen!

14:00 Uhr – Kinder-Lese-Orchester
Alle Kinder lesen gleichzeitig laut aus ihrem Lieblingsbuch und werden zum Lese-Orchester. Moderiert von Tina Kemnitz. Auf alle teilnehmenden Kinder warten kleine und große Überraschungen.

14:30 Uhr – Silent Reading Party
Im Anschluss wird es leise: Eine Stunde gemeinsames, ungestörtes Lesen – in Gemeinschaft und trotzdem jede Person für sich. Wir sorgen für eine gemütliche Atmosphäre. Ein Buch kann man mitbringen oder vor Ort ausleihen.

6. September 2026, 14 Uhr
Alexanderplatz, Brunnen der Völkerfreundschaft

mini MAXI Print Teil 1 2026

Die Ausstellung Mini Maxi Print Teil 1 Berlin 2026 kehrt mit einer weiteren Ausgabe zurück.
Die Ausstellung erkundet weiterhin die Bandbreite des Mediums Druck und kombiniert intime, kleinformatige Werke mit kühnen, großformatigen Arbeiten. Im Laufe der Jahre hat sie sich zu einer unserer wichtigsten jährlichen Ausstellungen entwickelt, die aufstrebende Talente und etablierte Künstler aus ganz Europa und darüber hinaus zusammenbringt.


Für das Jahr 2026 umfasst die Ausstellung 52 Grafikkünstler und mehrere eingeladene Bildhauer und Keramiker und bietet ein umfassendes Spektrum von Mini bis Maxi.

Eröffnung: 7. Oktober 2026, 19 Uhr
Ausstellung: 7. Oktober - 22. Dezember 2026

GALLERI HEIKE ARNDT DK
Voigtstrasse 12, 10247 Berlin - Friedrichshain

Berliner Buchhandelspreis ab 2027

Einen Monat vor der Wahl versucht die SPD (in der Prognose derzeit nur noch bei 13 %) nochmals zu punkten - die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe unter Leitung von Franziska Giffey (SPD) lobt einen neuen Preis für die Berliner Buchbranche aus.

Mit einem Berliner Buchhandlungs-preis werden ab 2027 jährlich unabhängige Buchhandlungen aus Berlin geehrt, die mit ihrem ausgewählten Sortiment, mit ihrem Unternehmenskonzept oder ihrem kulturellen Veranstaltungsprogramm überzeugen. Jährlich sollen sechs unabhängige, inhaber- oder genossenschaftlich geführte Buchhandlungen mit maximal fünf Filialen, die ihren Firmensitz in Berlin haben und deren Jahresumsatz unter 1 Millionen Euro liegt, geehrt werden.

Für die Ausrichtung des ersten Preisjahrgangs 2027 sowie die initiale Vorbereitung in diesem Jahr stellt die Senatsverwaltung insgesamt 125.000 Euro bereit.

(siehe auch Lesen hilft)

Alle guten Wünsche zum 60sten ...


... gehen heute, am 23. August 2026, vom Berliner Bibliophilen Abend an sein Mitglied Bodo von Hodenberg, verbunden natürlich mit einem herzlichen Dank für die in seiner Favoritenpresse herausgegebenen bibliophilen Kostbarkeiten wie den Titel von Stefan Füssels „Das illustrierte Wörterbuch des Buches“.

Rare Books Berlin in „Weltkunst“

Weltkunst # 259, S. 90f, bitte anklicken

Miniaturbuch-Messe in Berlin

Entdecken Welt der kleinen Bücher Miniature Book Society MBS Mitgliedertreffens öffentliche Verkaufsmesse USA England Schottland Schweiz Deutschland Miniaturbücher 30. August 2026 Maritim proArte Hotel Berlin Friedrichstraße Dorotheenstraße

ein großes Fest der Bücher

Unsere Berliner Kollegin Elvira Tasbach ist in diesem Jahr nicht nur selbst Ausstellerin – gemeinsam mit Julian Brandis vom Antiquariat Düwal organisiert sie die RARE BOOKS BERLIN im Kronprinzenpalais.
Über 100 Antiquariate und Galerien aus 15 Ländern bringen Highlights aus 500 Jahren Kultur- und Geistesgeschichte nach Berlin: seltene Bücher, wunderschöne Drucke und außergewöhnliche Objekte.
Wir sind begeistert von der Resonanz, die uns schon jetzt erreicht und freuen uns auf eine ganz besondere Messe – und vor allem auf viele spannende Begegnungen mit unseren Besucherinnen und Besuchern!

(Verband Deutscher Antiquare)


RARE BOOKS BERLIN: 18. - 20. September 2026

Kronprinzenpalais
Unter den Linden 3

1 Kommentar(e):
17. August 2026: Abel Doering hat gesagt ...
Der Berliner Bibliophilen Abend wird als Aussteller dabei sein und ist auf der Rare Books Berlin an allen drei Tagen am Stand 60 in der ersten Etage zu finden.

Save the Date: 30. November

v.l.n.r.: Steffen Faust, Stephan Klenner-Otto, Jörg Petzel
Aus Anlass des 250. Geburtstag E.T.A. Hoffmanns wird es in der Staatsbibliothek zu Berlin in Kooperation mit dem Berliner Bibliophilen Abend eine besondere Begegnung mit dem berühmten Roman Lebens-Ansichten des Katers Murr nebst fragmentarischer Biographie des Kapellmeisters Johannes Kreisler in zufälligen Makulaturblättern geben, gestaltet von Steffen Faust, Stephan Klenner-Otto und Jörg Petzel, wozu am 14. August in der Staatsbibliothek letzte Absprachen erfolgten.

Die Veranstaltung wird am 30. November stattfinden, dem 205. Sterbetag des Katers, zu dessen Tod 1821  E.T.A. Hoffmann eine private Traueranzeige verfasste.

Näheres zu gegebener Zeit hier.